Eben habe ich entdeckt, dass in den Google Webmaster Tools die PageRank-Anzeige entfernt wurde. Ist dies nur der Fall, oder können das andere bestätigen?
Für mich ist das ein weiteres Indiz dafür, dass Google dem PageRank immer weniger Bedeutung zuweist bzw. für den Webmaster als Wert der Optimierung unsinnig wird.
Dafür gibt es neue Google Labs-Funktionen, die z.B. auch den Crawler-Aufruf der eigenen Internetseite anzeigt.
Dabei wird die Seite genau so angezeigt, wie der Google Crawler sie zu sehen bekommt und Google sie somit auch analysiert. Ein Blick in den HTTP-Header oder auf eventuelle Zeichenprobleme ist dieses Feature sicher wert.
Ohne gutes Ranking in führenden Suchmaschinen kann ein Onlineshop kaum vernünftigen Gewinne erzielen. Vor allem kleinere Shops können sich schlichtweg keine Werbung über AdWords oder ähnliches leisten und mit ausbleibenden Besuchern fehlt auch der erwartete Umsatz. Die Alternative ist es, den Onlineshop in den organischen Suchmaschinentreffern nach oben zu schiffen und dort die Besucher abgreifen.
SEO-Kosten für einen Onlineshop
Suchmaschinenoptimierung ist sicher nicht billig. Wer aber von seinem Onlineshop überzeugt ist, kann sicher faire Verdienstmöglichkeiten für einen SEO heraushandeln: Ein monatlicher Festbetrag gibt dem SEO Sicherheit, eine Provision für verkaufte Artikel steigert seine Motivation. Je überzeugter ein Shopbetreiber seine Idee dem SEO vermitteln kann, desto niedriger kann der Festpreis sein und desto eher lässt sich der Suchmaschinenoptimierer auf eine provisionsbezogene Bezahlung ein. Optimale Voraussetzungen für einen neuen Onlineshop.
Anschließend kann sich der SEO an die Optimierung des Shops machen:
Den Rest des Beitrags lesen »
SEOs sind doch irgendwie einfach Marken-Liebend ;-) Das iPhone war bereits letztes Jahr als “Befreiphone” der Renner, heuer gibt es zur OMClub-Party erneut einen SEO-Contest: Gewonnen hat das Volksphone mit 32GB, wer am 23.09. zu diesem Begriff auf Google Platz 1 rankt. Der Gewinner wird auf der TRG OMClub-Party 2009 in Köln geehrt.
Nett bei diesem Gewinnspiel ist vor allem, dass garantiert jeder Teilnehmer gewinnt. Dazu muss ein Trackback auf 3Gstore.de (Sponsor des Volksphones) gesetzt und einen Artikel aus dem Shop vorstellt werden. Hier gewinnt jeder garantiert ein Zubehör für sein IPhone. Zumindest der, der bereits eins hat und es nicht mehr durch Platz 1 gewinnen muss ;-)
Für die TRG OMClub-Party ist das somit ein nettes Gewinnspiel, für 3Gstore.de zusätzlich ein riesen Linkbait.
Johannes Beus von SISTRIX zeigt auch gleich sehr schnell, wie man bei derartigem gewinnt: Unter http://www.sistrix.de/volksphone stellt er ein stündliches Ranking für das Key “Volksphone” öffentlich zur Verfügung. Und natürlich ist er selbst bereits Vorreiter in den SERPs. Hiermit hat er schön und schnell gezeigt, worauf es ankommt: Qualitative Services bzw. Content zur richtigen Zeit liefern und alle verlinken freiwillig drauf. Das iPhone hat er sich meiner Meinung nach voll verdient ;-)
Zwei schöne Linkbait-Aktion gab es in der SEO-Branche die letzten Tage: Zum einen SEOdeluxe mit seinem SEO-Kartenspiel, zum anderen der TagSeoBlog mit seinem SEO-Simpsons-Comic.
Zwei durchdachte Linkbait-Aktionen, und doch verbreiteten sich beide primär durch Twitter. Während eisy der Meinung ist, Twitter wirke sich nicht auf die Anzahl der Backlinks aus, meint seo2feel, dass Linkbaits immer mehr von reinen Tweetbaits abgelöst werden.
Ich stimme mit keinem von beiden richtig überein und möchte aus diesem Grund meine Meinung hier kurz niederschreiben:
Ich bin mir sicher, dass ein richtiger Linkbait ein Linkbait sein kann und auch nicht durch Twitter zu einem Tweetback verkommt. Primitiv betrachtet, ist ein Linkbait eine Aktion, eine Funktion oder einfach nur irgendetwas interessantes, das andere Internetseiten dazu bringt, einen Link zur eigenen Seite zu setzen. Und wenn letztendlich kaum Backlinks, sondern ausschließlich RT’s kommen, dann ist der Linkbait einfach fehlgeschlagen.
Die Zeiten ändern sich, was vor 3 Monaten noch funktionierte, geht heutzutage voll in die Hose. Wird ein Linkbait zum Tweetbait, so ist der Linkbait für heute schlichtweg falsch konzeptiert.
Ein tolles Beispiel ist das OMG-TCG von SEOdeluxe. Zwar beschreibt er 11 Gründe, weshalb der Linkbait funktionierte – aber funktionierte er wirklich? Durch die geniale Namensgebung des Linkbaits und die konstante Spannungsanhebung hat er sehr gute Vorarbeit geleistet. Doch nach dem Release kamen die Backlinks eher zögerlich. Jeder war vom Ergebnis überrascht, verbreitete das OMG-TCG via Twitter, doch ausführliche Reviews in Blogs schrieben nur wenige. Solange die Kartenspiele noch gar nicht ausgeliefert wurden, ist dies auch gar nicht möglich.
Was hat SEOdeluxe also erreicht? Zum einen einen tollen Linkbait auf die Teaser-Domain linkbaitdesjahres.de. Was er mit diesen Backlinks noch anstellt, wird sich zeigen ;-) Zum anderen hat er ein großes Echo für sein Kartenspiel bekommen – die Zugriffszahlen in den ersten Tagen nach dem Release waren sicherlich zufriedenstellend. Und dabei ist es egal, ob die Verbreitung via Twitter oder Blogs ging, am Ende geht es ja doch ums Verkaufen ;-)
Groß gefreut habe ich mich, als mich die E-Mail erreichte, ich hätte einen Zugang zur SEOlytics Light-Beta gewonnen. Eher enttäuscht war ich jedoch, als ich daheim dieses SEO-Tool testen konnte: Nur vier Module sind in der Light-Version enthalten – und die sind meiner Meinung nach nicht mal alle zielgruppenrelevant:
- SEOlytics Visibility Rank
- Gewinner/Verlierer
- Top 1000
- Keywords
Obwohl “Gewinner/Verlierer” und “Top 1000″ meiner Meinung nach nicht relevant sind, möchte ich die Module kurz vorstellen:
SEOlytics Visibility Rank
Ähnlich wie beim SISTRIX Sichtbarkeitsindex wird eine große Anzahl von Keywords in regelmäßigen Abständen abgefragt und das Ranking einer bestimmten Domain mit diesen Keywords in Relevanz berechnet. Zudem werden unterschiedliche Keywords mit dem Suchvolumen, einen kommerzieller Wert des Keywords und dem zu erwartenden Klickverhalten von Suchenden unterschiedlich gewichtet. Aus diesen Werten wird anschließend ein Index-Wert gebildet, der den SEOlytics Visibility Rank darstellt.
Suchmaschinenoptimierung erstreckt sich über den gesamten Prozess der Entwicklung einer Internetseite: Bei der Planung und Konzeption einer Internetseite, geht über Grafiker und Webentwickler bis hin zum Texter. Aus diesem Grund will ich für jeden Bereich einige SEO-Tipps aufschreiben, die bei der Planung einer neuen Internetseite berücksichtigt werden sollten:
Heute: SEO für SEOs :-)
Der SEO zeichnet sich in einem Projekt für die gesammte Suchmaschinenoptimierung verantwortlich. Er ist direkter Ansprechpartner für Konzepter, Grafiker, Programmierer und Texter bei eventuellen Fragen und überwacht deren Arbeit. Durch kontinuierliche Fortbildung ist er immer auf dem aktuellen Stand und kann mit diversen SEO-Tools umfangreiche Analysen und Monitoring-Aufgaben bewerkstelligen. In einem Projekt fallen u.a. folgende Aufgaben in seinen Bereich:
- Verwendung der Google Webmaster Tools
Über die GWT können verschiedenste SEO-relevante Informationen zum eigenen Projekt aus Sicht von Google ermittelt werden. Dabei achtet der SEO auf eventuell auftretende Fehler und analysiert Links und rankende Keywords. - Erstellung der URL-Struktur
Bei der Erstellung einer geeigneten URL-Struktur muss der SEO eng mit den Kategorien des Konzepters zusammenarbeiten. Anschließend sind verschiedene Punkte zu beachten: Länge der URL, Dateiendung, mit oder ohne Slash, eventuelle Redirects. - Interne Verlinkung
Mit guten Ideen (evtl. ein Modul “Ähnliche Artikel” in einem Onlineshop) verbessert er die sinnvolle interne Verlinkung innerhalb einer Internetseite. - Monitoring und Reporting
Der SEO muss über verschiedene Tools das Ranking, die Backlink-Entwicklung und die Indexierung der Webseite überwachen. Verschiedene Reports können der Projektleitung den Erfolg oder Misserfolg übersichtlich aufzeigen. - Keyword-Research
Gemeinsam mit dem Konzepter und der Projektleitung werden verschiedene branchenspezifische Keywords analysiert und weitere Keywords gefunden. Diese Liste dient zusammen mit einem geschätzten Suchvolumen pro Keyword sowie einer Konversations-Relevanz für die Internetseite (und damit einer bestimmten Wertigkeit) als Basis für die gesamte Optimierung. - Linkbuilding
Links sind das Futter für Webseiten. Der SEO organisiert Gastbeiträge in Blogs, baut Microsites und sucht wertvolle und themenrelevante Linkquellen in Blogs, Artikelverzeichnissen, Partnerseiten und in den Weiten des World Wide Webs. Er organisiert Linkbaits und führt eine Analyse dessen Erfolgs durch. - Überwachung aller SEO-relevanten Aktivitäten
Zudem überwacht der SEO die Arbeit von Konzepter, Programmierer und Texter und greift bei eventuell auftretenden Fehlern schnell ein.
Weitere Artikel der Serie:
Du kennst noch weitere SEO-Tipps für SEOs in einem Projekt? Ich freue mich auf deinen Kommentar oder Trackback!
Suchmaschinenoptimierung erstreckt sich über den gesamten Prozess der Entwicklung einer Internetseite: Bei der Planung und Konzeption einer Internetseite, geht über Grafiker und Webentwickler bis hin zum Texter. Aus diesem Grund will ich für jeden Bereich einige SEO-Tipps aufschreiben, die bei der Planung einer neuen Internetseite berücksichtigt werden sollten:
Heute: SEO für Konzepter
Konzepter zeigen sich für die Organisation der Webseite verantwortlich. Sie legen die Informationsstruktur fest, planen einzelne Content-Seiten starten eventuelle Linkbaits. Dabei sollte sich der Konzepter über folgende SEO-Tipps im Klaren sein:
- Kategoriebezogene Informationsstruktur
Vor allem bei größeren Internetseiten lassen sich verschiedene Informationen bzw. Artikel unterschiedlichen Kategorien zuordnen. Der Konzepter versucht durch verschiedene Verfahren geeignete Oberkategorien zu finden und verschiedene Artikel in diesen zusammenzufassen. Durch diese Spezialisierung in verschiedenen Kategorien steigert sich die Themenrelevanz jedes einzelnen Artikels in Relation zu den anderen Artikeln. - Seiten-Aufteilung
Längere Artikel können auf mehrere Seiten aufgeteilt werden. Jede Seite sollte dabei einen bestimmten Bereich des Themas beleuchten, sodass auch jede Unterseite auf bestimmte Keywords optimiert werden können. - Linkbait-Aktionen
Da sich der Konzepter meist am Besten mit dem Thema der Internetseite befasst und auskennt, sollte er stets aktuelle Entwicklungen beobachten und bei Bedarf als einer der ersten eine Veröffentlichung von neuen Informationen oder ähnlichem starten. Durch gezieltes Marketing kann anschließend schnell eine Linkbait-Aktion ins Rollen kommen.
Weitere Artikel der Serie:
Du kennst noch weitere SEO-Tipps für Konzepter? Ich freue mich auf deinen Kommentar oder Trackback!
Suchmaschinenoptimierung erstreckt sich über den gesamten Prozess der Entwicklung einer Internetseite: Bei der Planung und Konzeption einer Internetseite, geht über Grafiker und Webentwickler bis hin zum Texter. Aus diesem Grund will ich für jeden Bereich einige SEO-Tipps aufschreiben, die bei der Planung einer neuen Internetseite berücksichtigt werden sollten:
Heute: SEO für Webentwickler
Der Programmierer ist maßgeblich für die On-Page-Optimierung verantwortlich – und aus seinem technischen Verständnis zu XML kennt er sich auch mit der Google Sitemap aus. Ein Grundwissen im Bereich SEO ist so für jeden Programmierer von Internetseiten elementar. Folgende Tipps sollte er sich als0 zu Herzen nehmen:
- CSS und JS extern halten
Der Quellcode einer Webseite sollte möglichst schlank und trafficsparend geschrieben sein – es macht weder für Suchmaschinen noch für Besucher der Internetseite Sinn, bei jeder Abfrage 70KB JS-Code runterzuladen, wenn diese aufgrund einer externen Datei einfach aus dem Cache geladen werden kann. - Keine Frames!
Frames sind ein Relikt aus dem letzten Jahrhundert. Von der Idee her keine schlechte Idee, stört es den Besucher sofort, sobald er eine Internetseite ausdrucken will. Auch Suchmaschinen können mit Frames nicht sonderlich gut umgehen. Und mit PHP und CSS ist es inzwischen kein Problem mehr, z.B. die Navigation in eine eigene Datei auszulagern (wartungsfreundlich) bzw. sie je nach Pagescrolling an der selben Position zu halten (So ist die Navigation für den Besucher immer sichtbar). Also: Frames vergessen, dafür aber lernen, mit DIVs und CSS richtig umzugehen! - Schlanker und semantischer HTML-Code
Je schlanker und logischer ausgezeichnet der HTML-Code ist, desto besser können Suchmaschinen mit dem Code etwas anfangen.
Überschriften müssen in <h1> bzw. <h2>-Tags, Absätze in <p>-Tags, Aufzählungen sollten mit <ul> bzw. <ol> und <li>realisiert werden, wichtige Satzteile können mit <strong> und <em> entsprechend markiert werden. Je sinnvoller die Auszeichnung ist, desto einfacher können die relevanten Themen einer Seite entdeckt werden. Hilf der Suchmaschine, du willst auch gute Rankings von ihr ;-) - Vernünftige Datei- und Ordnernamen wählen
Muss bei einem CMS der Contentlieferant die URL wählen, so ist es bei statischeren Seiten Aufgaben des Programmierers, sich über die ordentliche Benennung von Dateien und Ordnern Gedanken zu machen. Die entsprechenden Namen sollten immer mit dem Inhalt übereinstimmen. - Informative Fehlerseiten erstellen
Als technisch versierter Mitarbeiter kennt sich der Webentwickler mit Fehlern wie 404 und 403 aus. Er muss Texter und Konzepter anweisen, entsprechend informative Fehlermeldungen einzuplanen. Ein Beispiel wäre eine Error404-Seite, die auf die verlinkende Seite zulinkt oder dem Besucher Alternativen anbietet. Der Programmierer muss dabei auch darauf achten, dass der korrekte HTTP-Header versendet wird - Duplicate Content vermeiden
Vor allem in CMS-System beliebt: Content-Seiten sind sowohl unter /ueber-uns.html als auch unter /UEBER-UNS.html erreichbar. Hier sollte auf eine einheitliche Schreibweise geachtet werden und die URL per 301 Redirect korrigiert oder mit dem Canonical-Tag arbeiten. - XML-Sitemap erstellen
Vermutlich ist der Programmierer in einem Projekt der einzige, der XML aussprechen kann. Aufgrund seiner Kenntnis ist es seine Aufgabe, aus einem CMS- oder Shop-System eine vernünftige XML-Sitemap zu generieren und die Suchmaschinen darüber in Kenntnis setzen.
Weitere Artikel der Serie:
Du kennst noch weitere SEO-Tipps für Webentwickler? Ich freue mich auf deinen Kommentar oder Trackback!
Ein wichtiges Tool für die tägliche SEO-Arbeit ist ein Backlink-Checker. Mit diesem können nicht nur die eigenen Backlinks überwacht werden, es bietet auch interessante Analyse-Funktionen um die Linkbuilding-Strategie der Konkurrenz nachvollziehen zu können.
Viele aktuelle Tools greifen auf den Backlink-Index von Yahoo zurück, der über eine API ausgelesen werden kann. Beispiele dafür sind die Programme von seo-united oder SumaTools. Da die Yahoo-API kostenlos ist und keine großen Server-Ressourcen vonnöten ist, ist auch der Zugriff auf diese Tools meist ohne Kosten und Anmeldung möglich.
Diese Backlinkchecks bieten zwei gravierende Nachteile:
- Die Yahoo-API begrenzt die Abfrage auf 1000 Backlinks
- Die Checker sind von der Yahoo-Datenbasis abhängig
Vor allem zweiteres wird zunehmend zu einem Problem werden: Seit der Ankündigung, dass die zukünftige Yahoo-Suche über die Bing-Technologie von Microsoft abgewickelt wird, ist die Zukunft der Yahoo-API mit ihrem Backlinkcheck ungewiss. Die Folge wäre eine rapide Abnahme von Backlinkchecks und kostenpflichtige Tools wie der SISTRIX Backlinkchecker werden sich häufen – können aber dann nur von einer kleineren Gruppe an professionellen SEOs genutzt werden, die das nötige Kleingeld dafür besitzen.
Auch das SISTRIX Backlink-Modul setzt auf die Daten der Yahoo-API, besitzt jedoch zusätzlich einen eigenen Crawler, der SISTRIX mit Linkdaten versorgt. Aktuell werden die Daten gemerged und können gesammelt von SISTRIX analysiert und angezeigt werden. Wird Yahoo ihre API schließen, bin ich mir sicher, dass SISTRIX seinen Crawler einen Geschwindigkeitsschub gibt und seine umfangreiche Datenbasis erhalten wird. Immerhin zahlen die Kunden mit 100€/Monat gut dafür.
Suchmaschinenoptimierung erstreckt sich über den gesamten Prozess der Entwicklung einer Internetseite: Bei der Planung und Konzeption einer Internetseite, geht über Grafiker und Programmierer bis hin zum Texter. Aus diesem Grund will ich für jeden Bereich einige SEO-Tipps aufschreiben, die bei der Planung einer neuen Internetseite berücksichtigt werden sollten:
Heute: SEO für Texter
Ob Artikelbeschreibungen für einen Onlineshop, Firmengeschichten oder Blog-Postings: Die Information kommt in fast allen Fällen durch Texte zustande. Und auch Suchmaschinen erfassen primär reinen Text. Da dieser Inhalt also sowohl für den Besucher, als auch für die Suchmaschinencrawler interessant ist, sollte ein besonderer SEO-Augenmerk auf den Text gelegt werden:
- Schreibe guten Inhalt
Einzigartig und inhaltlich wertvoll soll der Text sein: Das Thema muss für den Leser etwas Besonderes darstellen, dazu kann er auch eine Zusammenfassung von bereits Gesagtem darstellen – solange er eine eigene Einschätzung mitgibt und somit einen Mehrwert schafft. Reine Kopien helfen niemanden weiter. - Suchmaschinenfreundliches Texten
Bei einem SEO-freundlichen Text sollten verschiedene Kriterien berücksichtigt werden:
Die Keyword-Dichte sollte sich in einem normalen Rahmen bewegen. Zwischen 2 und 8% ist sicherlich ein guter Wert.
Wenn möglich sollten die Keywords zudem in den ersten 100 Wörter des Content-Bereichs auftauchen. So können Besucher und Crawler sehr gut den Inhalt des weiteren Textes abschätzen. - Formatiere sinnvoll
Auch die Formatierungen sollten nicht außer Acht gelassen werden: Der gezielte Einsatz von Hervorhebungen wie Fettdruck oder Kursiv zeigt den Besucher auch beim Überfliegen eines Textes den Inhalt. - Strukturiere den Text
Mit Zwischenüberschriften und Aufzählungen kann ein Text prima unterteilt werden. So lässt sich der Inhalt schneller erfassen. - Schreibe korrekt
Eine korrekte Rechtschreibung und richtige Zeichensetzung sollte zum Standard eines jeden Texters gehören. Internetseiten mit Fehlern werden sowohl von Besuchern als auch von Suchmaschinen sehr schnell als unseriös erkannt.
Weitere Artikel der Serie:
Du kennst noch weitere SEO-Tipps für Texter? Ich freue mich auf deinen Kommentar oder Trackback!